intervention  


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Leitung:
Postfach 35 00
91511 Ansbach
0981 95959
frauenhaus@caritas-ansbach.de

Tag und Nacht erreichbar
- auch an Sonn- und Feiertagen

Hildegard Goldbrich
 



 

Gewalt gegen Frauen,

     
hat viele Formen. Neben körperlicher gibt es auch seelische Gewalt, wie Demütigungen, Drohungen und Kontrolle. Wir möchten Frauen und deren Kindern, die von Gewalt betroffen sind eine Zufluchtstätte bieten und Mut machen, sich gegen Misshandlungen jeder Art zu wehren.
 

Interventionsstelle – Pro-Aktive Beratung

 
 
 

Unser Hilfeangebot

  • telefonische und persönliche Beratung zu den Themen Gewalt, Trennung, Gewaltschutz
  • schnelle und unbürokratische Aufnahme ins Frauenhaus
  • vorübergehender Schutz und Unterkunft für von Gewalt betroffenen Frauen und ihren Kindern
  • Unterstützung
    • Klärung ihrer Angelegenheiten
    • beim Umgang mit Behörden
    • bei der Kindererziehung
    • um Unterhalt und Sorgerecht zu regeln
    • um herauszufinden, wie es weitergehen soll
    • bei der Wohnungssuche
 

Die pro-aktive Beratung ist ein psychosoziales Beratungsangebot für Frauen nach einem polizeilichen Einsatz bei häuslicher Gewalt und Ex-Partner-Stalking - unabhängig von der Erstattung einer Anzeige.

Die Beraterinnen nehmen innerhalb von drei Werktagen Kontakt zu der Betroffenen auf. Die Interventionsstelle, die an das Frauenhaus angegliedert ist, unterstützt Frauen auf dem Weg zu einem gewaltfreien und selbst bestimmten Leben.

Die Beratung ist kostenlos und vertraulich.

Die Interventionsstelle berät Frauen aus der Stadt und dem Landkreis Ansbach sowie den Landkreisen Neustadt/Aisch-Bad Windsheim und Weißenburg-Gunzenhausen.

 

Bitte beachten Sie

  • Die Kontaktaufnahme mit dem Frauenhaus muss in jedem Fall telefonisch erfolgen
  • Akut psychische kranke, suchtmittelabhängige und obdachlose Frauen können nicht aufgenommen werden. Wir vermitteln aber gerne weiter an zuständige Fachdienste
  • Frauen, die über kein eigenes Einkommen verfügen, haben Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts
 

Kooperation

Wichtigster Kooperationspartner für die Arbeit der Interventionsstelle ist die Polizei. Durch den Hinweis der Einsatzbeamten auf die Beratung und die mit Einverständnis der Frau übermittelten Daten an die Interventionsstelle wird es den Mitarbeiterinnen  ermöglicht, mit betroffenen Frauen direkt in Kontakt zu treten.


 

Wichtig bei der Aufnahme:

Wenn es Ihnen möglich ist, sollten Sie folgendes mitbringen:

  • Persönliche Dinge (Medikamente, Kleidung, ...)
  • Personalausweis/Reisepass
  • Familienstammbuch
  • Geld, soweit zugänglich
  • für die Kinder Lieblingsspielzeug, Untersuchungshefte (Vorsorge-U), Impfpässe, Schulsachen
  • Krankenversichertenkarte
  • Unterlagen der Agentur für Arbeit/Arge
  • evtl. Sorgerechtsbeschluss
 

Die Beratung umfasst u.a.:

  • Abklärung der Gefährdungslage, Schutz- und Sicherheitsberatung
  • Gespräche zur psychischen Entlastung und Stabilisierung
  • Informationen zum Gewaltschutzgesetz und möglichen polizeilichen  Maßnahmen
  • Informationen zu finanziellen Hilfen (Arbeitslosengeld II, Unterhaltsvorschuss etc.)
  • Weitervermittlung an andere Beratungsstellen oder Behörden
  • bei Bedarf Vermittlung in das Frauenhaus
 
     
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